Äußerungen Grobbaus zur Gesamtschule

Worpsweder SPD begrüßt Äußerungen Grobbaus zur Gesamtschule

Er könne die Zustimmung der CDU-Kreistagsfraktion zum Konzept einer integrierten Gesamtschule für den Ostkreis (siehe WÜM 2.Februar „CDU signalisiert ihre Zustimmung“) nur begrüßen, teilte der Worpsweder SPD-Vorsitzende Frank Schmidt in einer Presseerklärung mit. Es sei erfreulich, dass die CDU damit zumindest auf kommunaler Ebene von ihrer ideologischen Blockadehaltung gegenüber Gesamtschulen abrücke. Das Gesamtschulkonzept sei nicht nur bildungspolitisch sinnvoll, sondern auch die einzige Chance, die Schulstandorte Grasberg und Worpswede mittel- und langfristig zu sichern. Zwar sei die Verhinderung von neuen Gesamtschulen nach wie vor erklärtes Ziel der CDU/FDP Landesregierung in Hannover, der Worpsweder SPD-Vorsitzende hofft aber, dass ein von allen Parteien im Osterholzer Kreistag und in den Kommunen getragenes Gesamtschulkonzept für den Ostkreis eine Ablehnung durch die Landesregierung zumindest erheblich erschweren wird. Wichtig sei, dass es jetzt auch bei den notwendigen Elternbefragungen in den Gemeinden Lilienthal, Grasberg und Worpswede ein eindeutiges Votum für eine gemeinsame Gesamtschule gäbe. Bei einer ersten Befragung in Worpswede hatte sich bereits im vergangenen Jahr eine große Mehrheit der Eltern für eine Gesamtschule ausgesprochen.


Frank Schmidt (Ortsvereinsvorsitzender)

Worpswede, 02. Februar 2009